Gnoom™ Blog

28.05.2015
Bilder-Rückwärtssuche - auch für Internet Explorer 8
Bild eingeben statt nur ausgeben
Man kann Google dazu bringen, statt anhand von Suchwörtern anhand eines Bildes nach Bildern und ähnlichen Bildern zu suchen. Bei Gnoom müssen User des Internet Explorer 8 nicht in die Röhre gucken.
Es ist eine Art Rückwärtssuche: Statt sich Bilder nach der Eingabe eines Textes nur ausspucken zu lassen, wird ein Bild eingegeben - entweder als URL oder als Datei von der Festplatte per Maus in das Suchfeld hineingezogen. So findet man Webseiten, auf denen sich das Bild befindet, findet evtl. seinen Ursprung, das Bild in anderen Größen oder einfach andere Bilder, die dem angegebenen Bild ähneln.
Natürlich hat Gnoom diese Möglichkeit eingebunden („Bilder“ > „Bilder-Rückwärtssuche“). Und auch hier zeigt sich wieder einmal, dass man für Websuche immer Gnoom benutzen sollte. Das liegt nicht nur daran, dass die Eingabefelder für Bildersuche, Rückwärtssuche, Videos etc. komfortablerweise auf derselben Seite wie die normale Websuche platziert sind, so dass man die Seite nicht wechseln muss. Sondern es liegt auch daran, dass die Google-Bilderrückwärtssuche für den einen oder anderen noch immer vielbenutzten Browser wie z.B. den Internet Explorer 8 nicht funktioniert, während Gnoom den Internet Explorer 8 keineswegs aussperrt.
Dies wird bewerkstelligt, indem Gnoom den Internet Explorer 8 erkennt und die Rückwärtssuchanfrage dann nicht an Google, sondern automatisch an TinEye weiterleitet. TinEye war die erste gut funktionierende Bilder-Rückwärtssuchmaschine.
Auch im Internet Explorer 8 lässt sich in Gnoom sowohl eine URL zu dem Bild angeben als auch ein solches von der Festplatte hochladen. Allerdings nicht durchs Hineinziehen mit der Maus, sondern über den entsprechenden Button, der erscheint, wenn die Maus über das Eingabefeld fährt.
Dadurch, dass Microsoft den Nutzern von Windows XP die Installation höherer Versionen des Internet Explorer verwehrt, hat somit eine große Anzahl von Surfern Grund zur Freude.
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