Gnoom™ Blog

03.06.2015
Werkzeug für Übersetzer
Gnoom: Unverzichtbar für die professionelle Arbeit
Was früher mit dicken, teuren wie platzraubenden Wälzern sehr umständlich war, hat sich durch die modernen elektronischen Medien einigermaßen abgemildert. Doch erst mit Gnoom wird die Umständlichkeit auf ein Minimum reduziert.
Als Übersetzer, besonders als Übersetzer von Aufsätzen und Büchern, braucht man eine große Anzahl von Nachschlagewerken. Denn auch ein professioneller Übersetzer muss sich in neue, fachspezifische Themengebiete einarbeiten und sich die dazugehörige Terminologie aneignen.
Was früher mit dicken, teuren wie platzraubenden Wälzern sehr umständlich war, hat sich durch die modernen elektronischen Medien einigermaßen abgemildert. Doch erst mit Gnoom wird die Umständlichkeit auf ein Minimum reduziert. Immerhin teils unabdingbar sind z.B.:
- ein umfangreiches deutsch-fremdsprachiges Wörterbuch (auch gute Übersetzer stoßen auf seltene, schwer zu merkende Wörter)
- spezialisierte deutsch-fremdsprachige Fachwörterbücher
- „Zwischenwörterbücher“, z.B. englisch-russisch (oft sind Wörterbücher im Ausland teils von höherer Qualität oder als Ergänzung wichtig)
- eine gute Enzyklopädie (man muss schließlich wissen, worum es überhaupt geht)
- ein Synonymlexikon der Fremdsprache
- ein deutsches Synonymlexikon (auch in der eigenen Muttersprache findet man nicht immer die richtigen oder genügend abwechselungsreichen Worte)
- Etymologie-Wörterbücher
- Duden
- Volltext-Recherche in möglichst der gesamten existierenden Literatur (Wichtig für die Suche nach Sprachzeugnissen für seltene, veraltete oder ausgestorbene Wörter und Wendungen)
- Automatische Übersetzungssoftware für grobe Vorab-Übersetzungen
Doch mit Gnoom hat der moderne Übersetzer jetzt eine Vielzahl von Quellzugängen in Form vieler, übersichtlich angeordneter Eingabefelder auf einer einzigen Seite beisammen. Weder sind Neueingaben des selben Wortes noch Copy-Paste-Akrobatik nötig: Was man in dem einen Feld eingegeben hat, lässt sich direkt für das andere Feld nutzen. Man muss dazu nur die Button-Sammlung sichtbar machen, indem man auf das eingegebene Wort doppelklickt. (Im „universal“-Feld) eingegeben, erscheint die Button-Sammlung sogar automatisch.)
Es sind schon eine Menge nützlicher Quellenzugriffe mit den dazugehörigen Feldern voreingestellt:
- Wikipedia in mehreren Sprachen
- Synonyme & Antonyme
- mehrere Wörterbücher fremdsprachig-deutsch (funktionieren in beide Richtungen)
- Etymologie deutsch
- Textübersetzer für fast beliebige Sprachen und Übersetzungsrichtungen
- Bücher-Volltextsuche
- Duden
- Wikipedia in noch mehr Sprachen
- noch mehr Wörterbücher fremdsprachig-deutsch
- Spezialwörterbuch Industriebegriffe (deutsch-englisch-französisch-arabisch)
- Wortsuche per Wortanfang
- u.v.m.
Da gibt es verschiedene Methoden, und je nach Webseite funktioniert mindestens eine dieser Methoden. Die meistverbreitete Methode für Wörterbuch-Webseiten ist:
- Man führe auf der Wörterbuch-Webseite einen Suchvorgang durch.
- Die Adresse (die sogenannte URL) in der Browserzeile hat sich geändert. Man beobachte durch weitere Sucheingaben genau, welcher Teil der Adresse gleichbleibt, und welcher Teil das sich ändernde Suchwort darstellt.
- Zurück auf Gnoom: Button „Neue Suchquelle“ > Button „Schnelleinrichtung“
- Alles so eintragen wie beobachtet und gewünscht
Kommentare
Melanie Martens schrieb am 2018-08-26 at 19:19:03 Uhr:
Patente, Marken und Gesetze, Nachrichten , Adressen, Termine, ISSN, ISBN, PZN Zugang zu Quellen, Bauen lt Gesetz. Können Sie mir helfen lt Gesetz zu leben.
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